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Staab, Jürgen: Die 7 häufigsten Insolvenzgründe...
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Erscheinungsdatum: 04.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die 7 häufigsten Insolvenzgründe erkennen und vermeiden, Titelzusatz: Wie KMU nachhaltig erfolgreich bleiben, Auflage: 2015, Autor: Staab, Jürgen, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Insolvenz // Insolvenzrecht // Unternehmensplanung // Finanz // und Rechnungswesen // Finanzen, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 204, Informationen: Paperback, Gewicht: 354 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Insolvenz erkennen - Insolvenz bewältigen
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Insolvenz erkennen - Insolvenz bewältigen ab 15.99 € als epub eBook: Wege aus der Krise für Unternehmer. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsr...
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Umfassendes Handbuch zu den HaftungsrisikenDas Buch zeichnet ein umfassendes Bild der Haftungsrisiken, denen Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte wie auch leitende Angestellte ausgesetzt sind. Dabei werden die vielfältigen Anforderungen an die Leitung und Überwachung von Unternehmen, die sich aus gesetzlichen Regelungen sowie einer immer umfangreicheren Rechtsprechung ergeben, eingehend erläutert. Fallbeispiele aus der Gerichtspraxis machen anschaulich, wie sich die Anforderungen in der Praxis auswirken.Aus dem Inhalt:Business Judgment Rule und ihre Anforderungen Unterschiede in den Haftungsrisiken von Organmitgliedern in den unterschiedlichen Gesellschaftsformen Haftungsrisiken, die sich im Zusammenhang mit der Insolvenz des Unternehmens für die Organmitglieder ergeben Haftungsrisiken von Organmitgliedern gegenüber Aktionären und Anlegern Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen der Geltendmachung von Organhaftungsansprüchen Internationale Aspekte der Managerhaftung D&O-Versicherung Mit wertvollen PraxistippsDer Autor erläutert explizit die Fallkonstellationen, die besonders häufig zu Haftungsansprüchen führen. Prägnante Praxistipps helfen dabei, Haftungsrisiken zu vermeiden oder zu beschränken.Präziser Ratgeber zur RisikovermeidungDie strukturierte Darstellung der anwendbaren rechtlichen Regelungen und der Risikofelder sowie die Fokussierung auf die Risikovermeidung machen das Handbuch zu einem unentbehrlichen Ratgeber für die Unternehmenspraxis.Renommierter AutorProfessor Dr. Roderich C. Thümmel LL.M. (Harvard) ist Attorney at Law (New York), Rechtsanwalt in Stuttgart und Honorarprofessor an der Universität Tübingen für in-ter-na-tio-na-les Wirt-schafts-recht und Schieds-ge-richts-bar-keit.Lob der Fachpresse"Jeder, der in der unternehmerischen Verantwortung steht, sollte für die sich daraus möglicherweise ergebenden Risiken zumindest sensibilisiert sein. Einen großartigen Beitrag dazu leistet dieses Buch von Roderich Thümmel, Rechtsanwalt und Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Durch seine klare Sprache und Strukturierung ist das Werk nicht nur für den juristischen Spezialisten geeignet, sondern gerade auch für den Praktiker vor Ort, dem es zumindest hilft, die Problemzonen seiner Verantwortlichkeit zu erkennen und erforderliche Gegenmaßnahmen einzuleiten."PERSPEKTIVEN – Zeitschrift für Fach- und Führungskräfte 7-8/2017

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Das Going-Concern-Prinzip in Rechnungslegung un...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Gerade in den letzten Jahren war das Going-Concern-Prinzip Auslöser für Diskussionen. Angesichts immer neuer Insolvenzrekorde (im Jahr 2002 meldeten in Deutschland insgesamt rund 37.600 Unternehmen Insolvenz an) stellt sich die Frage, inwieweit die Fortführung des Unternehmens im letzten Jahresabschluss berücksichtigt wurde. Wie wurde z.B. das Anlagevermögen am letzten Bilanzstichtag bewertet? Wurde im Lagebericht auf die Bestandsgefährdung hingewiesen? Und wie beurteilte der Abschlussprüfer den Sachverhalt? Insbesondere dem Berufsstand der Wirtschaftsprüfer warf die Öffentlichkeit vielfach vor, sie hätten auf drohende Unternehmenszusammenbrüche nicht rechtzeitig hingewiesen. Diese Fragestellungen zeigen, dass das Going-Concern-Prinzip sowohl bei der Bilanzerstellung als auch bei der Abschlussprüfung eine bedeutende Rolle spielt. Die Frage nach dem Going-Concern eines Unternehmens stellt sich u.a. bei der betriebswirtschaftlichen Beurteilung der Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens, bei der Überschuldungsprüfung und als Grundlage für den Jahresabschluss. Wie der Titel erkennen lässt, soll in dieser Arbeit schwerpunktmäßig die Bedeutung des Going-Concern-Prinzips für den Jahresabschluss untersucht werden. Das Going-Concern-Prinzip besagt, dass bei der Rechnungslegung von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen ist, also weder die Absicht noch die Notwendigkeit besteht, das Unternehmen in absehbarer Zukunft zu liquidieren oder den Umfang seiner Tätigkeit wesentlich einzuschränken. Von der Unternehmensfortführung ist auszugehen, sofern dem nicht rechtliche oder tatsächliche Gegebenheiten entgegenstehen. Es handelt sich um einen fundamentalen Bilanzierungsgrundsatz und liegt sowohl dem HGB (§ 252 (1) Nr. 2 HGB) als auch den IAS (IAS 1.23, F.23) und den US-GAAP (CON 1.42) zugrunde. Neben der aus dem Englischen abgeleiteten Bezeichnung wird der Sachverhalt in der Literatur u.a. mit Fortführungsgrundsatz oder Grundsatz der Unternehmensfortführung beschrieben. Auch wird im Zusammenhang mit der Unternehmensfortführung von Prinzip, Konzept, Prämisse, Grundsatz oder Hypothese gesprochen. Auch wenn sich diese Begriffe hinsichtlich ihrer Bedeutung grundsätzlich unterscheiden, bestehen im Hinblick auf das Going-Concern-Prinzip keine grundlegenden Unterschiede bezüglich der Aussage. In dieser Arbeit werden die Begriffe daher synonym [...]

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Das Mysterium von Notting Hill
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Es ist der Urkriminalroman - der allererste Kriminalroman der Literaturgeschichte: einzigartig in seiner Form und überraschend in seiner Modernität, den Leser mit der Lektüre der Ermittlungsdossiers an der Lösung des Rätsels zu beteiligen.In einer Zeit, in der sich das Genre des Krimis etwa bei Edgar Allan Poe gerade erfand, wagte sich 1862 ein anonymer Autor auf unbekanntes Terrain: erstmalig stand das Aufrollen der Vorgeschichte eines Mordes im Mittelpunkt eines Romans.Der Ermittler Mr. Henderson, beauftragt von der Life Insurance Association, soll herausfinden, ob Baron R , ein begabter Chemiker, seine Frau vergiftet hat - sie starb an einem Becher Säure. Ihre fünffache Lebensversicherung erhärtet den Mordverdacht. Das zusammengestellte Akten-Mosaik besteht aus Krankenhausberichten, Zeugenaussagen, Heiratsurkunden, Tagebuchauszügen sowie Briefen und beleuchtet quer durch alle Schichten das viktorianische Zeitalter. Die nüchterne Aktenform steht im spannungsreichen Kontrastzum mysteriösen Geschehen: Kinder werden von Zigeunern gestohlen, ein letzter Wille verspricht Reichtum, der Verdächtige hat verdächtig grüne Augen, fragwürdige Heilmethoden bestimmen den Handlungsverlauf, statt einem Mord gab es gleich drei ... Obwohl die Akten die Schuld des Barons nahelegen, scheint es, als habe dieser das perfekte Verbrechen begangen. Virtuos verstößt der erste Kriminalroman gegen die goldene Regel des Genres: Kein Rätsel ohne Aufklärung. "Meine Aufgabe ist erledigt. Im Besitz aller Indizien, die vor ihnen ausgebreitet sind, wird ihr Urteil darüber so gut sein wie meins."Charles Warren Adams (1833-1903) war der Erfinder des Kriminalromans "Das Mysterium von Notting Hill", der erstmalig anonym 1862 als achtteiliger Fortsetzungsroman in der Zeitschrift "Once a Week" und 1865 als Buch unter dem Pseudonym Charles Felix erschienen war. Erst in den letzten Jahren konnte ein amerikanischer Literaturprofessor Charles Warren Adams' Autorenschaft zweifelsfrei belegen. Der studierte Jurist, der Verlagsleiter wurde, Insolvenz (!) erlitt, danach Sekretär der Gesellschaft gegen Tierversuche wurde und mit der Heirat der Tochter des zweithöchsten Richters einen gesellschaftlichen Skandal erregte, gab sich zeit seines Lebens nicht als Autor zu erkennen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsr...
80,20 € *
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Umfassendes Handbuch zu den HaftungsrisikenDas Buch zeichnet ein umfassendes Bild der Haftungsrisiken, denen Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte wie auch leitende Angestellte ausgesetzt sind. Dabei werden die vielfältigen Anforderungen an die Leitung und Überwachung von Unternehmen, die sich aus gesetzlichen Regelungen sowie einer immer umfangreicheren Rechtsprechung ergeben, eingehend erläutert. Fallbeispiele aus der Gerichtspraxis machen anschaulich, wie sich die Anforderungen in der Praxis auswirken.Aus dem Inhalt:Business Judgment Rule und ihre Anforderungen Unterschiede in den Haftungsrisiken von Organmitgliedern in den unterschiedlichen Gesellschaftsformen Haftungsrisiken, die sich im Zusammenhang mit der Insolvenz des Unternehmens für die Organmitglieder ergeben Haftungsrisiken von Organmitgliedern gegenüber Aktionären und Anlegern Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen der Geltendmachung von Organhaftungsansprüchen Internationale Aspekte der Managerhaftung D&O-Versicherung Mit wertvollen PraxistippsDer Autor erläutert explizit die Fallkonstellationen, die besonders häufig zu Haftungsansprüchen führen. Prägnante Praxistipps helfen dabei, Haftungsrisiken zu vermeiden oder zu beschränken.Präziser Ratgeber zur RisikovermeidungDie strukturierte Darstellung der anwendbaren rechtlichen Regelungen und der Risikofelder sowie die Fokussierung auf die Risikovermeidung machen das Handbuch zu einem unentbehrlichen Ratgeber für die Unternehmenspraxis.Renommierter AutorProfessor Dr. Roderich C. Thümmel LL.M. (Harvard) ist Attorney at Law (New York), Rechtsanwalt in Stuttgart und Honorarprofessor an der Universität Tübingen für in-ter-na-tio-na-les Wirt-schafts-recht und Schieds-ge-richts-bar-keit.Lob der Fachpresse"Jeder, der in der unternehmerischen Verantwortung steht, sollte für die sich daraus möglicherweise ergebenden Risiken zumindest sensibilisiert sein. Einen großartigen Beitrag dazu leistet dieses Buch von Roderich Thümmel, Rechtsanwalt und Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Durch seine klare Sprache und Strukturierung ist das Werk nicht nur für den juristischen Spezialisten geeignet, sondern gerade auch für den Praktiker vor Ort, dem es zumindest hilft, die Problemzonen seiner Verantwortlichkeit zu erkennen und erforderliche Gegenmaßnahmen einzuleiten."PERSPEKTIVEN – Zeitschrift für Fach- und Führungskräfte 7-8/2017

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Das Going-Concern-Prinzip in Rechnungslegung un...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Gerade in den letzten Jahren war das Going-Concern-Prinzip Auslöser für Diskussionen. Angesichts immer neuer Insolvenzrekorde (im Jahr 2002 meldeten in Deutschland insgesamt rund 37.600 Unternehmen Insolvenz an) stellt sich die Frage, inwieweit die Fortführung des Unternehmens im letzten Jahresabschluss berücksichtigt wurde. Wie wurde z.B. das Anlagevermögen am letzten Bilanzstichtag bewertet? Wurde im Lagebericht auf die Bestandsgefährdung hingewiesen? Und wie beurteilte der Abschlussprüfer den Sachverhalt? Insbesondere dem Berufsstand der Wirtschaftsprüfer warf die Öffentlichkeit vielfach vor, sie hätten auf drohende Unternehmenszusammenbrüche nicht rechtzeitig hingewiesen. Diese Fragestellungen zeigen, dass das Going-Concern-Prinzip sowohl bei der Bilanzerstellung als auch bei der Abschlussprüfung eine bedeutende Rolle spielt. Die Frage nach dem Going-Concern eines Unternehmens stellt sich u.a. bei der betriebswirtschaftlichen Beurteilung der Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens, bei der Überschuldungsprüfung und als Grundlage für den Jahresabschluss. Wie der Titel erkennen lässt, soll in dieser Arbeit schwerpunktmäßig die Bedeutung des Going-Concern-Prinzips für den Jahresabschluss untersucht werden. Das Going-Concern-Prinzip besagt, dass bei der Rechnungslegung von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen ist, also weder die Absicht noch die Notwendigkeit besteht, das Unternehmen in absehbarer Zukunft zu liquidieren oder den Umfang seiner Tätigkeit wesentlich einzuschränken. Von der Unternehmensfortführung ist auszugehen, sofern dem nicht rechtliche oder tatsächliche Gegebenheiten entgegenstehen. Es handelt sich um einen fundamentalen Bilanzierungsgrundsatz und liegt sowohl dem HGB (§ 252 (1) Nr. 2 HGB) als auch den IAS (IAS 1.23, F.23) und den US-GAAP (CON 1.42) zugrunde. Neben der aus dem Englischen abgeleiteten Bezeichnung wird der Sachverhalt in der Literatur u.a. mit Fortführungsgrundsatz oder Grundsatz der Unternehmensfortführung beschrieben. Auch wird im Zusammenhang mit der Unternehmensfortführung von Prinzip, Konzept, Prämisse, Grundsatz oder Hypothese gesprochen. Auch wenn sich diese Begriffe hinsichtlich ihrer Bedeutung grundsätzlich unterscheiden, bestehen im Hinblick auf das Going-Concern-Prinzip keine grundlegenden Unterschiede bezüglich der Aussage. In dieser Arbeit werden die Begriffe daher synonym [...]

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Das Mysterium von Notting Hill
20,60 € *
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Es ist der Urkriminalroman - der allererste Kriminalroman der Literaturgeschichte: einzigartig in seiner Form und überraschend in seiner Modernität, den Leser mit der Lektüre der Ermittlungsdossiers an der Lösung des Rätsels zu beteiligen.In einer Zeit, in der sich das Genre des Krimis etwa bei Edgar Allan Poe gerade erfand, wagte sich 1862 ein anonymer Autor auf unbekanntes Terrain: erstmalig stand das Aufrollen der Vorgeschichte eines Mordes im Mittelpunkt eines Romans.Der Ermittler Mr. Henderson, beauftragt von der Life Insurance Association, soll herausfinden, ob Baron R , ein begabter Chemiker, seine Frau vergiftet hat - sie starb an einem Becher Säure. Ihre fünffache Lebensversicherung erhärtet den Mordverdacht. Das zusammengestellte Akten-Mosaik besteht aus Krankenhausberichten, Zeugenaussagen, Heiratsurkunden, Tagebuchauszügen sowie Briefen und beleuchtet quer durch alle Schichten das viktorianische Zeitalter. Die nüchterne Aktenform steht im spannungsreichen Kontrastzum mysteriösen Geschehen: Kinder werden von Zigeunern gestohlen, ein letzter Wille verspricht Reichtum, der Verdächtige hat verdächtig grüne Augen, fragwürdige Heilmethoden bestimmen den Handlungsverlauf, statt einem Mord gab es gleich drei ... Obwohl die Akten die Schuld des Barons nahelegen, scheint es, als habe dieser das perfekte Verbrechen begangen. Virtuos verstößt der erste Kriminalroman gegen die goldene Regel des Genres: Kein Rätsel ohne Aufklärung. "Meine Aufgabe ist erledigt. Im Besitz aller Indizien, die vor ihnen ausgebreitet sind, wird ihr Urteil darüber so gut sein wie meins."Charles Warren Adams (1833-1903) war der Erfinder des Kriminalromans "Das Mysterium von Notting Hill", der erstmalig anonym 1862 als achtteiliger Fortsetzungsroman in der Zeitschrift "Once a Week" und 1865 als Buch unter dem Pseudonym Charles Felix erschienen war. Erst in den letzten Jahren konnte ein amerikanischer Literaturprofessor Charles Warren Adams' Autorenschaft zweifelsfrei belegen. Der studierte Jurist, der Verlagsleiter wurde, Insolvenz (!) erlitt, danach Sekretär der Gesellschaft gegen Tierversuche wurde und mit der Heirat der Tochter des zweithöchsten Richters einen gesellschaftlichen Skandal erregte, gab sich zeit seines Lebens nicht als Autor zu erkennen.

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Die Bad Bank. Ein Mittel zur Bewältigung der Fi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die weltweite Finanz-, Banken- und Wirtschaftskrise wurde im Jahr 2007 durch die Subprime-Krise in den USA ausgelöst. Die Folgen für die Realwirtschaft sind bis heute in vielfältiger Weise spürbar: Preisverfall an den Märkten, Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, Zunahme der Insolvenzen und Rezession. Aufgrund der zunehmenden Unsicherheit an den Finanzmärkten verschoben sogar einige Unternehmen bereits von langer Hand geplante Börsengänge, wie z.B. die Deutsche Bahn AG. Einen vorläufigen Höhepunkt erreichte die Krise im September 2008 mit der Insolvenz von Lehmann Brothers. Kurze Zeit später folgten Insolvenzen von General Motors, Chrysler und weiteren Banken in Amerika. Infolge der Insolvenzen und durch die globale Vernetzung von Banken, Versicherungen, Unternehmen und anderen Finanzinstitutionen erreichte die Krise Europa und es drohte ein weltweiter Kollaps und Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Die Regierungen und Notenbanken der betroffenen Länder griffen zu Beginn der Krise nur fallweise ein, mussten aber im Verlauf der Krise erkennen, dass nur ein ganzheitliches Konzept zur Bekämpfung der Krise den gewünschten Erfolg bringen wird. Dabei orientierten sie sich an Maßnahmen, die schon in der Vergangenheit bei Finanzkrisen in anderen Staaten, z.B. in Japan 1989 oder in Schweden 1992 , angewandt worden sind. Zu den Elementen der Rettungspakete gehören neben weitreichenden Garantieübernahmen durch den Staat, Lockerungen bilanzieller Vorschriften, direkten Beteiligungen des Staates an Unternehmen und Banken auch die Einführung sog. Bad Banks. Die Einführung der Bad Banks führte hierzulande zu einer langen und breiten Diskussion in der Öffentlichkeit und der Politik. Letzten Endes entschied man sich aber durch die Verabschiedung des Gesetzes zur Fortentwicklung der Finanzmarkstabilisierung im Juli 2009 für die Möglichkeit der Gründung und Einrichtung von Bad Banks für Banken und Unternehmen. In der vorliegenden Arbeit soll das Modell, die gesetzlichen Grundlagen und die verschiedenen Ausprägungen der Bad Bank dargestellt werden. Schwerpunkte liegen hier besonders auf den Gründen und der Notwendigkeit für die Einrichtung, den Zielen und den Alternativen zur Bad Bank. Im Verlauf der Arbeit soll kritisch das Für und Wider der Bad Bank erörtert werden. Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es zu zeigen, ob die Bad Bank als Teil der Maßnahmen zur Bekämpfung der weltweiten Krise beitragen kann oder nicht.

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Stand: 11.07.2020
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