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Die Vorausabtretung in der Insolvenz
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Die Vorausabtretung in der Insolvenz ab 56.95 € als Taschenbuch: Zum Werthaltigmachen von Forderungen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Die Vorausabtretung in der Insolvenz
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Die Vorausabtretung in der Insolvenz ab 56.95 EURO Zum Werthaltigmachen von Forderungen

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.02.2020
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Die Vorausabtretung in der Insolvenz
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Die Vorausabtretung von Forderungen aus gegenseitigen Verträgen wirft in der Insolvenz des Zedenten eine Reihe von Problemen auf. Der Verfasser sieht in der Vertragserfüllung mit der Folge des Werthaltigmachens der Forderung ein Wertungskriterium für die Wirksamkeit bzw. der Anfechtbarkeit des Forderungserwerbs bzw. der Vertragserfüllung. Maßgeblich ist hierfür, ob die zur Vertragserfüllung verbrauchten Materialien bzw. die Aufwendungen für Arbeitsleistungen zur Insolvenzmasse zu rechnen sind. Übergreifend entwickelt der Autor das Werthaltigmachen als Wertungskriterium bei Forderungsentstehung nach Insolvenzeröffnung, bei Bestehen des Erfüllungswahlrechts nach103 InsO und in der Insolvenzanfechtung. Das vorgeschlagene Wertungskriterium wird abschließend auch auf den Warenkredit angewendet.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Leasingnehmer und refinanzierende Bank in der I...
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Die sich aus der Insolvenzordnung (InsO) für das Mobilien-Leasing ergebenden Konsequenzen lösten bereits weit vor dem Inkrafttreten des Gesetzes am 1.1.1999 große Unruhe aus. Die im Jahre 1994 verabschiedete Insolvenzordnung unterwarf zunächst Mobilienleasingverträge dem Wahlrecht des Insolvenzverwalters nach 103 Abs. 1. Es wurde befürchtet, daß die Leasingforderungen daher mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens erloschen wären. Eine Vorausabtretung von Leasingforderungen wäre danach wirkungslos gewesen.Der Gesetzgeber verabschiedete aber noch vor Inkrafttreten der Insolvenzordnung eine Korrektur, die mit der Anfügung des 108 Abs. 1 Satz 2 InsO auch künftig die insolvenzfeste Refinanzierung von Leasingverträgen ermöglichen sollte.Der Verfasser geht der Frage nach, ob diese Korrektur einerseits notwendig war und ob damit andererseits die Wirksamkeit der Vorausabtretung von Leasingraten in der Insolvenz des Leasinggebers tatsächlich sichergestellt ist. Er kommt zu dem Ergebnis, daß zwar die Wirksamkeit der Vorausabtretung von Leasingraten sichergestellt wurde, andererseits aber eine Reihe neuer Problemfelder geschaffen wurde, die zukünftig noch erhebliche Schwierigkeiten erwarten lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Aufrechnung nach Vorausabtretung.
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In der vorliegenden Arbeit befasst sich Carola Reichold zunächst eingehend mit der Entstehungsgeschichte des406 BGB. Diese Vorschrift bestimmt die Voraussetzungen, unter denen der Schuldner einer abgetretenen Forderung eine ihm gegen den bisherigen Gläubiger zustehende Gegenforderung auch dem neuen Gläubiger gegenüber aufrechnen kann. Die Verfasserin zeigt unter Heranziehung der Gesetzgebungsmaterialien auf, dass ein Redaktionsversehen bei der Entwicklung des Wortlautes der Vorschrift entgegen einer Auffassung in der Literatur nicht festzustellen ist. Im Anschluss erläutert sie Begriffe und Aufbau des406 BGB und arbeitet im Einzelnen die verschiedenen Fallgruppen des zweiten Halbsatzes der Norm heraus.Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der in Rechtsprechung und Literatur umstrittenen Frage, ob bei einer Vorauszession der Forderung die hierüber gegebene Kenntnis des Schuldners einer Kenntnis der Abtretung i. S. d.406 BGB gleichzustellen ist. Nach Darstellung des Diskussionsstandes beleuchtet Carola Reichold den Normzweck und die systematische Einordnung dieser Schuldnerschutzvorschrift. Sie arbeitet heraus, dass der Gedanke des Vertrauensschutzes für die vorliegende Fragestellung maßgebliche Bedeutung hat. Die Verfasserin kommt im Anschluss an die Rechtsprechung des BGH zu dem Ergebnis, dass die Kenntnis einer Vorausabtretung der Kenntnis der Abtretung i. S. d.406 BGB gleichsteht. Im abschließenden Kapitel zeigt sich die praktische Relevanz des Meinungsstreites bei der Frage, wie das Insolvenzrisiko des Zedenten zwischen Schuldner und Zessionar zu verteilen ist, wenn der Zedent, welcher seine Hauptforderung im Voraus abgetreten hat, in Insolvenz gerät.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Aufrechnung nach Vorausabtretung.
101,00 CHF *
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In der vorliegenden Arbeit befasst sich Carola Reichold zunächst eingehend mit der Entstehungsgeschichte des 406 BGB. Diese Vorschrift bestimmt die Voraussetzungen, unter denen der Schuldner einer abgetretenen Forderung eine ihm gegen den bisherigen Gläubiger zustehende Gegenforderung auch dem neuen Gläubiger gegenüber aufrechnen kann. Die Verfasserin zeigt unter Heranziehung der Gesetzgebungsmaterialien auf, dass ein Redaktionsversehen bei der Entwicklung des Wortlautes der Vorschrift entgegen einer Auffassung in der Literatur nicht festzustellen ist. Im Anschluss erläutert sie Begriffe und Aufbau des 406 BGB und arbeitet im Einzelnen die verschiedenen Fallgruppen des zweiten Halbsatzes der Norm heraus. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der in Rechtsprechung und Literatur umstrittenen Frage, ob bei einer Vorauszession der Forderung die hierüber gegebene Kenntnis des Schuldners einer Kenntnis der Abtretung i. S. d. 406 BGB gleichzustellen ist. Nach Darstellung des Diskussionsstandes beleuchtet Carola Reichold den Normzweck und die systematische Einordnung dieser Schuldnerschutzvorschrift. Sie arbeitet heraus, dass der Gedanke des Vertrauensschutzes für die vorliegende Fragestellung massgebliche Bedeutung hat. Die Verfasserin kommt im Anschluss an die Rechtsprechung des BGH zu dem Ergebnis, dass die Kenntnis einer Vorausabtretung der Kenntnis der Abtretung i. S. d. 406 BGB gleichsteht. Im abschliessenden Kapitel zeigt sich die praktische Relevanz des Meinungsstreites bei der Frage, wie das Insolvenzrisiko des Zedenten zwischen Schuldner und Zessionar zu verteilen ist, wenn der Zedent, welcher seine Hauptforderung im Voraus abgetreten hat, in Insolvenz gerät.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Die Vorausabtretung in der Insolvenz
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Die Vorausabtretung von Forderungen aus gegenseitigen Verträgen wirft in der Insolvenz des Zedenten eine Reihe von Problemen auf. Der Verfasser sieht in der Vertragserfüllung mit der Folge des Werthaltigmachens der Forderung ein Wertungskriterium für die Wirksamkeit bzw. der Anfechtbarkeit des Forderungserwerbs bzw. der Vertragserfüllung. Massgeblich ist hierfür, ob die zur Vertragserfüllung verbrauchten Materialien bzw. die Aufwendungen für Arbeitsleistungen zur Insolvenzmasse zu rechnen sind. Übergreifend entwickelt der Autor das Werthaltigmachen als Wertungskriterium bei Forderungsentstehung nach Insolvenzeröffnung, bei Bestehen des Erfüllungswahlrechts nach 103 InsO und in der Insolvenzanfechtung. Das vorgeschlagene Wertungskriterium wird abschliessend auch auf den Warenkredit angewendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Aufrechnung nach Vorausabtretung.
70,00 € *
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In der vorliegenden Arbeit befasst sich Carola Reichold zunächst eingehend mit der Entstehungsgeschichte des 406 BGB. Diese Vorschrift bestimmt die Voraussetzungen, unter denen der Schuldner einer abgetretenen Forderung eine ihm gegen den bisherigen Gläubiger zustehende Gegenforderung auch dem neuen Gläubiger gegenüber aufrechnen kann. Die Verfasserin zeigt unter Heranziehung der Gesetzgebungsmaterialien auf, dass ein Redaktionsversehen bei der Entwicklung des Wortlautes der Vorschrift entgegen einer Auffassung in der Literatur nicht festzustellen ist. Im Anschluss erläutert sie Begriffe und Aufbau des 406 BGB und arbeitet im Einzelnen die verschiedenen Fallgruppen des zweiten Halbsatzes der Norm heraus. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der in Rechtsprechung und Literatur umstrittenen Frage, ob bei einer Vorauszession der Forderung die hierüber gegebene Kenntnis des Schuldners einer Kenntnis der Abtretung i. S. d. 406 BGB gleichzustellen ist. Nach Darstellung des Diskussionsstandes beleuchtet Carola Reichold den Normzweck und die systematische Einordnung dieser Schuldnerschutzvorschrift. Sie arbeitet heraus, dass der Gedanke des Vertrauensschutzes für die vorliegende Fragestellung maßgebliche Bedeutung hat. Die Verfasserin kommt im Anschluss an die Rechtsprechung des BGH zu dem Ergebnis, dass die Kenntnis einer Vorausabtretung der Kenntnis der Abtretung i. S. d. 406 BGB gleichsteht. Im abschließenden Kapitel zeigt sich die praktische Relevanz des Meinungsstreites bei der Frage, wie das Insolvenzrisiko des Zedenten zwischen Schuldner und Zessionar zu verteilen ist, wenn der Zedent, welcher seine Hauptforderung im Voraus abgetreten hat, in Insolvenz gerät.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Die Vorausabtretung in der Insolvenz
58,95 € *
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Die Vorausabtretung von Forderungen aus gegenseitigen Verträgen wirft in der Insolvenz des Zedenten eine Reihe von Problemen auf. Der Verfasser sieht in der Vertragserfüllung mit der Folge des Werthaltigmachens der Forderung ein Wertungskriterium für die Wirksamkeit bzw. der Anfechtbarkeit des Forderungserwerbs bzw. der Vertragserfüllung. Maßgeblich ist hierfür, ob die zur Vertragserfüllung verbrauchten Materialien bzw. die Aufwendungen für Arbeitsleistungen zur Insolvenzmasse zu rechnen sind. Übergreifend entwickelt der Autor das Werthaltigmachen als Wertungskriterium bei Forderungsentstehung nach Insolvenzeröffnung, bei Bestehen des Erfüllungswahlrechts nach 103 InsO und in der Insolvenzanfechtung. Das vorgeschlagene Wertungskriterium wird abschließend auch auf den Warenkredit angewendet.

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